STANDORTinfo für Berlin und Brandeburg

Interview - Ausgabe zur Berliner Abgeordnetenhauswahl 2023

Lesedauer unter 12 Minuten

Am 12. Februar 2023 dürfen die Berlinerinnen und Berliner wieder an die Wahlurne treten. Bleibt es bei einem rot-grün-roten Senat? Oder wird sich eine neue Mehrheit im Berliner Abgeordnetenhaus bilden? Wir wollten von den gesundheitspolitischen Sprecherinnen und Sprechern von SPD, Bündnis 90/ Die Grünen, CDU, Die Linke und FDP wissen, welches Fazit sie aus der zurückliegenden kurzen Legislaturperiode ziehen und wie ihre gesundheitspolitische Agenda nach der Wahlwiederholung aussieht, gerade im Hinblick auf eine sektorenübergreifende Versorgung.

Die gesundheitspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Fraktionen SPD, Bündis 90/Die Grünen, CDU, Die Linke und FDP

Von links: Bettina König (SPD), Catherina Pieroth (Bündnis 90/Die Grünen), Christian Zader (CDU), Christian Schulze (Die Linke) und Florian Kluckert (FDP).

17 Monate sind seit der Wahl des Abgeordnetenhauses vergangenen. Wie fällt Ihr gesundheitspolitisches Fazit aus? Was wurde innerhalb dieser kurzen Zeit erreicht und was muss nach der Wahlwiederholung direkt auf die Agenda?

Expertinnen und Experten sind sich einig, dass die Gesundheitsversorgung besser und effizienter wäre, wenn sie sektorenübergreifend erfolgen würde. Welche konkreten Schritte sind aus Ihrer Sicht in Berlin und gegebenenfalls mit Blick auf Brandenburg anzustoßen? 

Stress, Termindruck und wenig Zeit zur persönlichen Regeneration. Als Mitglied des Abgeordnetenhauses dürften Ihnen diese Lebensumstände nicht fremd sein. Wie halten Sie sich persönlich gesund und welche Tipps haben Sie für Menschen, denen es ähnlich geht?