Letze Woche hat der Bundestag das Masernschutzgesetz verabschiedet. Denn obwohl Impfen zu den wirksamsten Präventionsmaßnahmen der Medizin zählt, sind nicht alle Menschen gegen Infektionskrankheiten wie Masern oder Röteln geschützt. Die Barmer hat für den diesjährigen Arzneimittelreport den Impfstatus von baden-württembergischen Kindern unter die Lupe genommen. Wir möchten Ihnen die Ergebnisse der Studie vorstellen und über Möglichkeiten sprechen, um die Impfquoten zu erhöhen.
Die Leiterin des Landesgesundheitsamtes im Regierungspräsidium Stuttgart, Dr. Karlin Stark, wird darüber informieren, welchen Beitrag der öffentliche Gesundheitsdienst dazu leistet und wo die Herausforderungen liegen. Einen sehr persönlichen Blick auf das Thema Impfen werfen Anke und Rüdiger Schönbohm aus Sersheim, deren Sohn Max im Alter von 19 Jahren an den Spätfolgen einer Maserninfektion verstarb. Wir laden Sie ein zu unserem Pressegespräch am
Montag | 25. November | 14 Uhr
Barmer Landesvertretung | 4. Etage | Raum 04.25
Torstraße 15 | 70173 Stuttgart
(Bitte klingeln Sie bei 4. OG Sekretariat)
Teilnehmer:
Winfried Plötze
Landesgeschäftsführer, Barmer Baden-Württemberg
Dr. med. Karlin Stark
Leiterin des Landesgesundheitsamtes im Regierungspräsidium Stuttgart
Anke und Rüdiger Schönbohm
Eltern von Max Schönbohm
Marion Busacker (Moderation)
Pressesprecherin, Barmer Baden-Württemberg